Mein Name ist Lea Wergen, seit dem 01.02.2026 bin ich Teil der Lebenshilfe im Rhein-Erft-Kreis e.V. . Ich habe am 01.07.2026 die Nachfolge von Gabi Baxpehler übernommen.
Als Geschäftsbereichsleiterin für den Erwachsenenbereich vertrete ich die Bereiche Wohnstätte, Betreutes Wohnen, Beratungsstellen KoKoBe und EUTB sowie den Freizeitbereich mit dem Club ´80 – Aktive Freizeit.
Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgaben und die damit verbundenen Herausforderungen. Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen und den gemeinsamen Austausch mit den Menschen, die wir begleiten und unterstützen, sind mir wichtig.
Die Eingliederungshilfe leistet einen wichtigen Beitrag dazu, Menschen mit Unterstützungsbedarf eine möglichst selbst bestimmte und gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Mir ist es daher wichtig, bestehende Strukturen gut kennenzulernen, Bewährtes verlässlich fortzuführen und gemeinsam mit dem Team die Angebote bedarfsgerecht weiterzuentwickeln.
Dabei lege ich großen Wert auf eine offene, verlässliche und wertschätzende Zusammenarbeit. Ich freue mich auf die kommende Zeit und darauf, die Arbeit der Lebenshilfe im Rhein-Erft-Kreis e.V. aktiv mitzugestalten.
Mein Name ist Lea Wergen, seit dem 01.02.2026 bin ich Teil der Lebenshilfe im Rhein-Erft-Kreis e.V. . Ich habe am 01.07.2026 die Nachfolge von Gabi Baxpehler übernommen.
Als Geschäftsbereichsleiterin für den Erwachsenenbereich vertrete ich die Bereiche Wohnstätte, Betreutes Wohnen, Beratungsstellen KoKoBe und EUTB sowie den Freizeitbereich mit dem Club ´80 – Aktive Freizeit.
Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgaben und die damit verbundenen Herausforderungen. Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen und den gemeinsamen Austausch mit den Menschen, die wir begleiten und unterstützen, sind mir wichtig.
Die Eingliederungshilfe leistet einen wichtigen Beitrag dazu, Menschen mit Unterstützungsbedarf eine möglichst selbst bestimmte und gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Mir ist es daher wichtig, bestehende Strukturen gut kennenzulernen, Bewährtes verlässlich fortzuführen und gemeinsam mit dem Team die Angebote bedarfsgerecht weiterzuentwickeln.
Dabei lege ich großen Wert auf eine offene, verlässliche und wertschätzende Zusammenarbeit. Ich freue mich auf die kommende Zeit und darauf, die Arbeit der Lebenshilfe im Rhein-Erft-Kreis e.V. aktiv mitzugestalten.
Elsdorf: Nach 30 Jahren bei der Lebenshilfe im Rhein-Erft-Kreis e.V. tritt Gabi Baxpehler in den verdienten Ruhestand. Als Leiterin der Wohnstätte der Lebenshilfe im Dezember 1996 hauptamtlich gestartet hat sie den Aufgabenbereich der „Erwachsenen“ stetig ausgebaut und erweitert. Seit 2020 hatte sie gemeinsam mit Sebastian Stöcker (Bereich Kindertagesstätten) die Geschäftsbereichsleitung inne. Schon 1982 hat Gabi (damals noch Gabi Gentz) als Ehrenamtliche beim Club 80 – Aktive Freizeit – begonnen. Seit 1987 leitet sie diesen Aufgabenbereich. So sind es fast 45 Jahre enge Verbundenheit mit der Lebenshilfe. Wir hoffen, dass sie der Lebenshilfe für den Freizeitbereich noch lange aktiv erhalten bleibt.
Den Aufgabenbereich der Geschäftsbereichsleitung hat zum 01.07.2026 Lea Wergen übernommen. Frau Wergen wird mit Sebastian Stöcker die Geschicke der Lebenshilfe im Rhein-Erft-Kreis e.V. leiten und lenken.
Wir danken Gabi Baxpehler für ihr langjähriges Engagement und Verbundenheit und wünschen gleichzeitig Lea Wergen einen guten Start und Erfolg bei der Lebenshilfe.

von links: Sebastian Stöcker – GBL Kindertagesstätten, Lea Wergen GBL Erwachsene, Gabi Baxpehler, Horst Baxpehler Vorstandsvorsitzende
Zum Abschied von Gabi Baxpehler wurde ein schönes Fest mit Bewohnern, Beschäftigten, ehemaligen und Betreuern gefeiert. Mit einem selbst gemalten Bild von der Wohnstätte bekam sie eine wunderschöne Erinnerung geschenkt.

Bei bestem Sommerwetter feierte die Kita Hürther Ströpp ihr 11-jähriges Bestehen gemeinsam mit Kindern, Familien, Mitarbeitenden, Kooperationspartnern und vielen weiteren Gästen. Das Jubiläumsfest bot zahlreiche Gelegenheiten für Begegnung, Spiel und Austausch und zeigte einmal mehr, wie lebendig die Gemeinschaft rund um die Kita ist.
Bereits zur Begrüßung machte Kitaleiter:in Lena Sittard deutlich, dass die erfolgreiche Arbeit der Kita nur durch das Zusammenspiel vieler Menschen möglich ist. In ihrer Ansprache dankte sie den Familien für ihre tägliche Unterstützung und das Vertrauen in die Arbeit der Einrichtung. Ebenso hob sie die Bedeutung der langjährigen Kooperationspartner hervor, die die Kita auf vielfältige Weise begleiten und unterstützen. Ein besonderer Dank galt darüber hinaus den Mitarbeitenden, die mit großem Engagement, Herzblut und Fachlichkeit jeden Tag wertvolle Arbeit für die Kinder und ihre Familien leisten.
Auch der Vorstandsvorsitzende der Lebenshilfe im Rhein-Erft-Kreis e.V., Horst Baxpehler, richtete einige Worte an die Gäste. In seiner Rede erinnerte er daran, dass die Kita Hürther Ströpp die erste inklusive Kindertagesstätte des Trägers war. Er betonte, wie stolz die Lebenshilfe darauf sei, seit mittlerweile elf Jahren aktiv daran mitzuwirken, eine inklusive Gesellschaft zu gestalten. Die Kita stehe dabei beispielhaft für das Selbstverständnis der Lebenshilfe, allen Kindern einen Ort des gemeinsamen Lernens, Spielens und Aufwachsens zu bieten – unabhängig davon, ob sie mit oder ohne Behinderung leben.
Ein besonderer Dank gilt den Familien, die mit ihren zahlreichen Spenden zu einem vielfältigen und reichhaltigen Buffet beigetragen haben. Die große Auswahl an süßen und herzhaften Speisen sorgte für das leibliche Wohl aller Besucherinnen und Besucher und machte das Fest zu einem kulinarischen Gemeinschaftserlebnis.

Mit viel Kreativität und Engagement hatten sich die Mitarbeitenden der Kita abwechslungsreiche Spielestationen ausgedacht. So konnten die Kinder zunächst eigene Schatzsäckchen nähen, um anschließend bei einer Schatzsuche im Sand nach funkelnden Edelsteinen zu graben. Für jede Menge Spaß sorgten außerdem das Spaghetti-Wettessen, ein Schnellbootrennen mit selbstgebastelten Schwamm-Segelbooten sowie das beliebte Entenangeln.
Besonders knifflig wurde es an der Station „Wer ist wer?“. Hier galt es, die Mitarbeitenden anhand ihrer Kinderfotos zu erkennen – eine Aufgabe, die viele Gäste vor spannende Rätsel stellte und für zahlreiche Lacher sorgte.
Ein besonderes Highlight und gleichzeitig eine gelungene Überraschung für die Kinder war der Auftritt eines Zauberers. Mit seinem abwechslungsreichen Programm sorgte er für staunende Gesichter, begeisterte Kinderaugen und viele magische Momente. Die Vorführung zog zahlreiche Besucherinnen und Besucher in ihren Bann und war zweifellos einer der Höhepunkte des Festes.

Anlässlich des Jubiläums überreichten Horst Baxpehler gemeinsam mit der Geschäftsbereichsleitung Kindertagesstätten, Sebastian Stöcker, einen Blauglockenbaum für das Außengelände der Kita. Der Baum soll in den kommenden Jahren zu einer stattlichen Größe heranwachsen und den Kindern an sonnigen Tagen wertvollen Schatten spenden. Gleichzeitig steht er symbolisch für die Entwicklung der Einrichtung und die vielen Kinder, die die Kita in den vergangenen elf Jahren begleitet hat.

Ein weiterer Dank gilt den zahlreichen Kooperationspartnern, die die Kita teilweise bereits seit ihrer Gründung vor elf Jahren begleiten und unterstützen. Umso schöner war es, viele von ihnen persönlich auf dem Jubiläumsfest begrüßen zu dürfen und gemeinsam auf die erfolgreiche Entwicklung der Einrichtung zurückzublicken.
Das Jubiläumsfest war geprägt von guter Stimmung, vielen Begegnungen und strahlenden Kinderaugen. Mit dem Fest wurde nicht nur auf elf erfolgreiche Jahre zurückgeblickt, sondern auch ein Zeichen für die Zukunft gesetzt – ganz im Sinne des neu gepflanzten Blauglockenbaums, der gemeinsam mit den Kindern, Familien und Mitarbeitenden weiter wachsen wird. Die Kita Hürther Ströpp bedankt sich bei allen Gästen, Unterstützerinnen und Unterstützern sowie den Mitarbeitenden, die mit ihrem Engagement, ihrer Kreativität und ihrem Einsatz zum Gelingen dieses besonderen Tages beigetragen haben.
Auf viele weitere Jahre!
Elsdorf 20.04.2026: Von allen Seiten wird es enger für die Menschen mit Unterstützungsbedarf!
Unterstützen Sie die Rechte der Menschen mit Unterstützungsbedarf und unterzeichnen die Petition: Petitionen: Petition 195716 !
Eine Version in leichter Sprache steht zur Verfügung: Petition in Leichter Sprache
Nur mit der Hilfe Vieler kann es gelingen den Raubbau an den Unterstützungen zu beenden.
Horst Baxpehler
Vorstandsvorsitzender Lebenshilfe im Rhein-Erft-Kreis e.V.
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Hürth, 23. Februar 2026. Die Kommunen klagen immer lauter über leere Kassen – und fast täglich kommen neue, unzumutbare Sparvorschläge. Seit sogar Kanzler Merz die Kosten der Eingliederungshilfe kritisiert hat, wächst die Angst bei Menschen mit Behinderung und ihren Familien. Sie befürchten, dass wichtige Leistungen der Eingliederungshilfe schon bald gekürzt werden könnten. Die Lebenshilfe startet deshalb heute ihre bundesweite Kampagne „Teilhabe ist Menschenrecht“. Damit will die Lebenshilfe der Öffentlichkeit zeigen, wie wichtig die Eingliederungshilfe für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Unterstützungsbedarf ist.
Ulla Schmidt, Bundesvorsitzende der Lebenshilfe und Bundesministerin a.D., erklärt: „Bereits im Grundgesetz steht: Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. Daher sagen wir: Finger weg von der Eingliederungshilfe! Sie ist die Grundlage für gesellschaftliche Teilhabe und darf nicht angetastet werden. Wer denkt, Menschen mit Unterstützungsbedarf machen sich ein schönes Leben auf Kosten des Staates, irrt gewaltig. Eingliederungshilfe ist kein Luxus! Die Kostensteigerungen sind vielmehr auf die hohen Inflationsraten vergangener Jahre sowie die Tariflohnentwicklung zurückzuführen. Außerdem nehmen die Fallzahlen in der Eingliederungshilfe zu. Das ist eine Folge des medizinischen Fortschritts, der die Lebenserwartung auch von Menschen mit Behinderung erhöht.“
Philipp Peters, Sprecher der Lebenshilfe NRW, sagt: „In Nordrhein-Westfalen erleben Menschen mit Unterstützungsbedarf seit geraumer Zeit die Debatte über steigende Kosten hautnah. Diese Debatte beeinflusst auch die Landesrahmenverhandlungen, was Ängste und Unsicherheit bei den Betroffenen und fehlende Planungs- und Finanzierungssicherheit bei den Leistungserbringern auslöst. Auch bei Tarifverhandlungen wird immer wieder betont, dass die Kommunen leere Kassen haben. Wir sehen mit großer Sorge, dass die Rechte von Menschen nur noch unter Kostenfragen betrachtet werden.
Stattdessen muss dafür Sorge getragen werden, dass Recht und Gesetze endlich umgesetzt werden.
Einsparpotenzial sieht die Lebenshilfe allenfalls im Abbau von Bürokratie. Beispielsweise indem die Überprüfungsintervalle für den Bedarf an Eingliederungshilfe verlängert werden und die Leistungsdokumentation vereinfacht wird.
Morgen wird das Bundesministeriums für Arbeit und Soziales erstmals auch die Verbände an dem seit September 2025 laufenden Dialogprozess zur Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe zwischen Bund, Ländern und Kommunen beteiligen. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe wird sich auch dort aktiv gegen Leistungskürzungen, die die Teilhabe von Menschen mit Behinderung beeinträchtigen würden, zu Wort melden.
Die Lebenshilfe ruft dazu auf, die Inhalte ihrer Kampagne #TeilhabeIstMenschenrecht in den Sozialen Medien zu teilen. Auf www.lebenshilfe.de/teilhabe-ist-menschenrecht gibt es weitere Informationen (auch in Leichter Sprache) und vielfältiges Kampagnen-Material.